Erster Gottesdienst "in echt"

 

Mit Abstand haben wir letzten Sonntag endlich wieder einen richtigen Gottesdienst in der Georgskirche gefeiert. Zuvor hatten Pfarrer Stefan Merz und der Kirchenvorstand die Kirche vermessen und Sitzpläne angefertigt. Wer zum Gottesdienst kam, wurde an der Kirchentüre empfangen und dann direkt zum Platz geführt. "Wir haben rund 40 Plätze in der Kirche", erklärt Pfarrer Stefan Merz, "und bis zu 50 Personen dürfen draußen mit zuhören; wir übrtragen den Gottesdienst auf den Friedhof."

Pfarrerin Daniela Merz nahm in ihrer Predigt das Sonntagsmotto auf: Kantate, also 'singt!' "Im Wort 'Person' steckt das lateinische 'per-sonare'. Das heißt 'durchklingen'. In unserem Tun und Reden kann und soll Gott durchklingen." Und weil sich der Gemeindegesang zur Zeit auf einzelne Strophen beschränken soll, wurde im Gottesdienst anderweitig für Musik gesorgt: Die "Spurensucher" hatten in Heimarbeit ein Loblied aufgenommen, das digital eingespielt wurde. Und mit E-Piano, Gitarre und Gesang sorgte das Ehepaar Hischer für echte, berührende Musik. So konnten die Sonntagsgemeinde den Gottesdienst trotz der bestehenden Einschränkungen in vollen Zügen genießen.

Auch am kommenden Sonntag werden wir wieder in und um die Georgskirche feiern - herzliche Einladung.

Erster GoDi